Archiv für 19. Februar 2008

19
Feb
08

Wörter mit Migrationshintergrund

Das Goethe-Institut hat einen Wettbewerb ausgelobt, in dessen Rahmen das „beste“ deutsche Wort mit“Migrationshintergrund“ eingereicht werden soll. Thematisch passend wäre ja das Kompositum Leitkultur, obwohl mir spontan der Begriff „deutsch“ einfiel. Bedauerlicherweise ein urdeutscher Begriff, wie der von mir sehr geschätzte Salmi mir bestätigte. Nun denn, es gibt ja noch Unmengen schöner Worte. Für kreative Anstöße bin ich jedoch dankbar.

19
Feb
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Fotosession mit Wencke

Es war kalt. Die Hände froren. Aber trotzdem haben Wencke und ich äußerst schöne Fotos hinbekommen – man achte auf ihre intensiven Augen




19
Feb
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Sinn?

Web 2.0?

Banal. Dies wird mein persönliches Web -> Web 2.0TS.

Über Sinn und Unsinn derartiger Unterfangen lässt sich nicht mehr streiten. Reine Selbstdarstellung, oder, wissenschaftlich ausgedrückt, „Identitätsmanagement“(Reichmayr 2005). Doch wen schert dies, wenn sich meinereiner Eitelkeit brüsten darf auf Grund der Fortschrittlichkeit, Modernität etc.

Zudem fühle ich mich als guter Mensch, denn „Weblogs steigern (…) die Chancen für gelingende Kommunikationen und können – insoweit sie den Erwerb sowohl personenbezogener als auch beruflich relevanter Kompetenzen fördern – funktional für eine Gesellschaft sein“ (ebd.) Keine Ahnung, ob es klappt – aber meine derzeitige Referatsausarbeitung verspricht weniger Abwechslung.

Quellen: Reichmayr, Ingrid (2005) Weblogs von Jugendlichen als Bühnen des Identitätsmanagements. Eine qualitative Untersuchung. in: Schmidt, Jan; Schöneberger, Klaus; Stegbauer, Christian (Hrsg.): Erkundungen des Bloggens. Sozialwissenschaftliche Ansätze und Perspektiven der Weblogforschung. Sonderausgabe von Kommmunikation@gesellschaft, jg. 6