Oh ja – auch Menschen, deren Erscheinung eher dunkler wirkt, können zu einer bunten Wand passen.

Oh ja – auch Menschen, deren Erscheinung eher dunkler wirkt, können zu einer bunten Wand passen.


Mehrere Sachen zugleich machen? Nein danke. Monotasking ist meine Devise. Klara sieht das anders. Und jongliert. So etwas finden übrigens auch andere ziemlich gut.

… und granatenstark!” – sagen sich auch diese Mädels. Ob sie den Film zum Zitat kennen?

Farbe: “diejenige Gesichtsempfindung eines dem Auge des Menschen strukturlos erscheinenden Teiles des Gesichtsfeldes, durch die sich dieser Teil bei einäugiger Beobachtung mit unbewegtem Auge von einem gleichzeitig gesehenen, ebenfalls strukturlosen angrenzenden Bezirk allein unterscheiden kann.”
(Danke, Wiki!)

“23 Dohlen fliegen durch die Nacht.
Du wirkst ganz durcheinander, was ham sie bloß gemacht?
Du blickst in’ dunklen Himmel und siehst die Schwärme ziehn;
die dich nich nur beherrschen, sondern auch fernbedien’.”
Obwohl es sich bei diesem Bild wohl eher um eine Krähe als um eine Dohle handelt, kam mir nach der Bearbeitung in Photoshop unwillkürlich dieses Stück von Deichkind in den Sinn. Anspieltipp.
Nun ja, eigentlich haben sich Michi und Irma getraut. Und mich als fotografische Begleitung dazugebeten, obwohl meine einschlägigen Erfahrungen (noch) recht gering sind.
Aber doch, ein paar der Bilder gefallen mir wohl – und machen mir Mut, auch die aus meinem ersten Hochzeitsshooting hervorzukramen und mit erweiterten Photoshopkenntnissen zu bearbeiten. Man darf gespannt sein.









Knapp vier Monate alt ist der kleine Leandro. Und wenn Mama Jasmin ihn dementsprechend abgelichtet haben möchte, kann ich ja wohl kaum “nein” sagen – beschränkten sich meine Kinderfotoerfahrungen bisher doch auf diejenigen von Stella und ihrer kleinen Seonag.
Der Kleine scheint es gemerkt zu haben – oder er hatte eine gute Menschenkenntnis, dass er in meiner Gegenwart nörgelig wurde
. Dennoch scheint es etwas geworden zu sein…





“Du denkst schwarz-weiss wie ein Dalmatiner beim Schach”
- so singt oder besser rappt der großartige Dendemann in seinem Stück “er so, ich so”.
Zu recht feiern die Aspiranten ihn als “König für Deutschen HipHop”. Da ist es um so erfreulicher, dass diese metaphorische Meisterleistungszeile von einem meiner jüngsten Werke untermalt werden kann.
Danke an einen unbekannten Sprayer für diese Wand und an Anna H. für ihre schönen Beine!
